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Mehrheit lebt im Eigentum...
Auch wenn in Deutschland von interessierter Seite immer wieder die niedrige Eigentumsquote beklagt wird - zahlenmäßig stellen die Wohneigentümer längst die Mehrheit. Das Forschungsinstitut empirica errechnet eine personenbezogene Eigentumsquote von 52%.
Warum diese Quote anstieg, hat durchaus seine Gründe.
Die Unabhängigkeit von Mietsteigerungen und die ersparten Mietzahlungen aufgrund der niedrigen Renten (siehe unten) im Alter geben immerhin mehr als die Hälfte der Deutschen an.
Mit unsicheren Rentenerwartungen und die Tatsache, dass im Ruhestand 50% und mehr alleine für die Miete von der Rente bedient werden muss - bringt viele ins Eigenheim.
Ein anderer Ansatz könnte der Erwerb von vermieteten Eigentumswohnungen sein. In Laufe des Berufslebens erwirbt man eine oder zwei. Diese werden von Mieter und Finanzamt (durch Miete und Steuerersparnis) abbezahlt.
Wenn die Rentenzeit gekommen ist, finanzieren diese beiden Wohnungen die eigene Mietzahlung. Für Rechner ist das bequemer, da der eigene monatliche Aufwand für beide Wohnungen und die eigene Miete wesentlich niedriger ist, als die Abzahlung für das eigene Haus.
Welche Variante sich am besten rechnet, muss allerdings individuell gesehen werden. Wenn Sie dieses Thema interessiert - informieren wir Sie gerne.
Vergleichsgrafik "Große und Kleine Renten" - bitte hier klicken !
So viel zahlen Sie in 30 Jahren:
Eigentum statt Miete. Die Vorteile liegen auf der Hand.
Es gibt viele gute Gründe für das eigene Haus oder die Eigentumswohnung. haben Sie schon mal nachgerechnet, wieviel Miete Sie in 30 Jahren zahlen ?
Bei einer monatliche Miete von 600 € und einer jährlichen Mietsteigerung von 4% zahlen Sie in diesem Zeitraum 403.811 € an Ihren Vermieter.
Eine schöne Summe, die Sie auch in die eigenen vier Wände investieren könnten. Denn für diesen Betrag bekommt man schon ein schönes Haus.
10 gute Gründe für ein eigenes Haus
- Keine Abhängigkeit von der Mietpreisentwicklung
- wertbeständige Kapitalanlage (inflationsgeschützt)
- Mehr Entfaltungsmöglichkeit
- Mehr Unabhängigkeit
- Sicherer Spielplatz für Ihre Kinder
- Eigener Garten (ein Stück Natur rund ums Haus)
- Selbstbestimmung bei der Wohnraumaufteilung
- Später "mietfreies Wohnen" = Erhaltung des Lebensstandards
- Zusätzliche Altersversorgung
- Sozialer Aufstieg
